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Lange ist’s her, dass ich mich auf ein Jahr so sehr gefreut habe wie auf 2022! Dass ich mir große Ziele gesetzt habe, habe ich in meinem Jahresrückblick 2021 schon verraten. Was sich sonst noch verändern wird erfahrt ihr in diesem Blogartikel.

So viel sicher: Es wird nicht alles neu – dazu kommt nur, was Spaß macht. Und ich hoffe, ihr freut euch darüber genau so sehr wie ich!

1. Endlich online: Meine Über-Mich-Seite kommt

In unzähligen Word-Dokumenten habe ich bereits unendlich viele Schnipsel dafür geschrieben und verworfen. Das Ergebnis: Ich muss nur noch alles zusammenfügen und zu einem stimmigen Bild verweben. Dann geht sie in den nächsten zwei Monaten endlich live: Meine Über-Mich-Seite kommt auf meine Website!

Dort erfahrt ihr,

  • mit welchen Dienstleistungen ich euch unterstütze,
  • was mich im Leben und bei der Arbeit antreibt
  • und wie ich als Mensch so ticke.

2. Mein erster eigener Newsletter!

Ich habe ein bisschen mit mir gerungen, ob ich tatsächlich JETZT SCHON einen Newsletter aufsetzen soll… Ich meine: Was soll ich denn noch alles sagen, neben dem wöchentlichen Blogbeitrag und meinen Social Media Postings? Bleibt da wirklich noch etwas übrig, auf das meine Leser Lust haben? Hört ihr mein Mindset zwischen den Zeilen sprechen?

Inzwischen habe ich allerdings von so vielen Seiten den Ratschlag bekommen: Starte so früh wie möglich mit dem Newsletter! Da baust du Nähe zu deinen Abonnenten auf! Du gehst in den direkten Austausch und machst dich unabhängig von irgendwelchen Algorithmen. Du kannst jeden Blogpost bewerben. Über alles reden, was dir am Herzen liegt – und erreichst die, die es wirklich interessiert. Und: Du willst irgendwann mal ein Produkt verkaufen? Dann brauchst du sie unbedingt, diese Liste mit Newsletter-Lesern…!

Ich kann gar nichts dagegen sagen – ich kenne die Argumente ja alle. Und deswegen lasse ich mich jetzt drauf ein und probiere aus, was passiert. Da ich letztes Jahr sogar schon Active Campaign kennengelernt habe, weiß ich, wie ich den technischen Teil fix umsetze.

Also: Wenn ihr Lust darauf habt, noch ein bisschen mehr und noch ein bisschen tiefere Einblicke in mein Leben und Arbeiten zu bekommen: Merkt euch den März! Denn dann geht’s los!

3. Ihr werdet online sehr viel mehr von mir lesen!

Hier noch ein bisschen Glitzerstaub. Da noch das richtige Icon einfügen. Passt alles zu meinen Brandingfarben? Kann man die Schrift lesen? Soll ich noch weitermachen oder den Laptop gleich aus dem Fenster schmeißen?

Ich muss gestehen: Ich hasse es, Social-Media-Posts zu erstellen. Es kostet mich unglaublich viel Nerven und noch mehr Zeit. Deswegen habt ihr letztes Jahr so wenig von mir mitbekommen. Weil es da noch keinen Blog gab, sondern nur Instagram und LinkedIn.

Das wird dieses Jahr anders: Texte schreiben fällt mir leicht und Bloggen ist das ideale Mitteilungs-Medium für mich. Deswegen wird es dieses Jahr mindestens 52 Blogposts von mir geben. Zum Beispiel darüber:

  • Warum blogge ich – und warum solltet ihr auch bloggen?
  • Wie funktioniert SEO und wie wichtig ist das überhaupt?
  • Was darf auf deiner Website auf keinen Fall fehlen?
  • Wie kriegst du es hin, dass dein Text nach dir klingt und deinen Lesern Spaß macht?
  • Was hilft gegen Schreibblockaden?

Und damit ich nicht innerhalb der ersten 4 Wochen das Handtuch werfe, habe ich mir einen Motivationsbooster für Montag morgens gebucht: Ich bin dieses Jahr bei Judiths Content Society dabei. Was das Großartiges ist erfahrt ihr hier. Und wie sich das Bloggen in Gesellschaft für mich anfühlt, erfahrt ihr im Laufe des Jahres – natürlich in einem Blogpost!

4. Gesicht zeigen statt Gesicht wahren: Ich werde Reels erstellen und in Stories quatschen!

Einfach so in die Handykamera quatschen? Vielleicht sogar in der Öffentlichkeit? Was soll ich denn sagen? Was, wenn das Licht komisch und mein Kopf viel zu groß ist? Wenn ich zu laut oder zu leise rede? Oder ich mich 20-mal verhasple? Muss ich dafür aufräumen?

Habt ihr diese Gedanken auch oder seid ihr schon Video-Profis?

Für 2022 habe ich mir vorgenommen, mich endlich auch an dieses Thema zu wagen. Ich werde albern rumhampeln und furchtbare Videos von mir aufnehmen. Denn eigentlich weiß ich jetzt schon, dass ich den Austausch in den Stories lieben werde. Und dass die Reels echtes Potential haben, mein zweitliebstes Content-Format zu werden: Wusstet ihr, dass ich über Jahre hinweg Schauspielerin werden wollte? Dass ich immer noch ganz laut „hier“ schreie, wenn es um Präsentationen und Reden geht, weil ich es liebe vor Gruppen zu sprechen? Spricht doch alles dafür, dass ich in meinen Online-Formaten aufblühen werde, oder?

Damit ich die 10.000 Mindfucks, die vorher kommen, gelassen überwinden kann habe ich sogar meinen Perfektionsdrang reduziert. Ich komme klar damit, wenn mein erster Versuch kein super schnittiges, schnelles Video wird. Ich starte einfach und simpel, steigern kann ich mich immer noch.

5. Ein Business Foto Shooting bei Philine Bach

Manche Fotografen schaffen es, in einem einzigen Bild so viel Persönlichkeit zu transportieren, dass ich verliebt und sprachlos bin. Ich habe das Gefühl, ich stehe direkt neben der fotografierten Person, so echt fühlen sich die Bilder an. Möchte mich direkt dazu setzen und mitlachen.

So geht es mir, wenn ich die Fotos von Philine sehe. Und deswegen wird die einzige Investition, von der ich jetzt schon sagen kann: „ja, unbedingt!“ ein Fotoshooting bei ihr.

6. Am Freitag frei – wusste schon Herr Taschenbier!

Kennt ihr das: Ihr seid die ganze Woche mit Kundenprojekten unglaublich beschäftigt, kommt aber nie dazu mal an eurer eigenen Firma zu arbeiten?

Gerade im November und Dezember 2021 ging mir das so. Klar, für Marketing und Buchhaltung hatte ich Zeiten geblockt. Meine Website habe ich aber komplett an den Wochenenden entwickelt und erstellt. Um darüber nachzudenken, wie ich mich für 2022 aufstellen möchte, musste ich mir dann Mitte Dezember Zeit freischaufeln.

Das soll dieses Jahr anders laufen: Mindestens 2 Freitage im Monat halte ich mir komplett frei. Dann kann ich überprüfen, ob ich mit meinen Zielen on track bin, mir Neues überlegen und mich auch mal entspannt weiterbilden. Ich habe schon eine ganze Liste mit Freitags-Aktivitäten, auf die ich mich riesig freue!

Und mit etwas Glück kommt samstags dann das Sams mit seinen Wunschpunkten bei uns vorbei!